Oktober 15, 2009

Juhuu es Schneit

Endlich, der erste Schnee. Ich weiß ich weiß es gibt wieder das große Gejammer, dass der Winter noch garnicht da ist, der Herbst doch fehlt und überhaupt das Autofahren bei so einem Wetter ja keinen Spaß macht und so weiter und so fort. Aber, mir ist das alles wurscht. Das Wetter kann ich nicht ändern also bringt es auch nichts sich darüber aufzurägen. Ärgern von mir aus, aber nur ein wenig bitte. Denn, der Herbst ist den Leuten ja sowieso nur dann recht wenn er nicht verregnet (außer man ist zu Hause) nicht all zu windig (außer man ist irgendwo Drinnen), nicht zu kalt (außer), nicht zu viele Blätter im Garten fallen (außer) etc. etc.  ist.

Beim Schnee sind wir auch sehr selektiv, weil in der Stadt da wollen wir ihn nicht haben, da wird er immer so schiach und gatschig und am Land soll er bitte auch nur auf den Schipisten fallen und nicht auf der Straße oder vorm Haus oder sonstwo wo wir ihn gerade heute aber so überhaupt nicht brauchen können.

Es sei noch einmal angemerkt, das Wetter können wir nicht ändern und außerdem gibt es genug Gründe sich deswegen keinen Stress zu machen.

1. Wir haben das Auto erfunden, damit wir unter anderem nicht durch vierzig Zentimeter Schnee über eine Stunde bis zum nächsten Büro oder Schulgebäude stapfen müssen.

2. Als Kind hat sich jeder über den Schnee gefreut und jetzt wenn wir keine Zeit haben oder damit nichts anzufangen wissen, dann sind wir gleich ganz übel gelaunt. Aber es gibt auch heute noch Kinder die sich über den Schnee freun, die Welt wächst nämlich nicht nur mit dir.

3. Der Schnee kann nichts dafür, das er gatschig und schwarz wird, das ist alleine unser Zutun, also nicht dem Falschen die Schuld geben.

4. Ich kenne persönlich niemanden der bei diesem Wetter draußen arbeiten muss, aber es gibt dennoch genug Leute die den ganzen Tag nicht den Luxus eines beheizten Bürogebäudes nutzen können. Die haben von mir aus noch das Recht sich wirklich aufzuregen weil ihre Arbeit dadurch sicher schwerer wird. Alle anderen die hinter den beheizten Glasscheiben sitzen zählen nicht.

5. Die Luft riecht immer so gut wenn es geschneit hat.

6. Und überhaupt und außerdem.

So, ich freu mich schon wenn ich dann Mittags wieder raus und ein wenig durch den Schneefall gehen kann. Hoffentlich ists dann noch so schön.

Oktober 6, 2009

Die Zeit in der Kälte

Wir sind zurück. Zurück aus einem Land das uns garnicht freundlich empfangen hat um uns genau so unfreundlich wieder zu entlassen. Aber, so ist uns gesagt worden, so ein Wetter gabs um diese Zeit schon lange nicht mehr. Also, vielleicht werden wir beim nächsten Mal mehr Glück haben.

Unsere Wanderfreude haben wir uns durch Schnee und Eis, durch Sturm und Kälte nicht verderben lassen. Wir haben uns durchgekämpft um uns vorzustellen am wieder zurück zu gehen. Am nächsten Tag aber mit neuer Kraft und Willen sind wir doch weiter gegangen. Wieder durch Regen und Schnee und Sturm. Erst als wir vor einer weg geschwemmten Brücke gestanden sind haben wir beschlossen uns nicht weiter durch den Schlamm der Hardangervidda zu kämpfen.

Dann haben wir unsere Körper nicht mehr so viel bewegt, aber dafür unseren Geist. Ein Museum nach dem Anderen, die meisten sehr beeindruckend und informativ. Manche darunter wie das Nobel Peace Center einfach atemberaubend, andere wie das Völkerkulturmuseum eher seltsam bis lächerlich.

Die Vorteile des Urlaubes sind dennoch nach vielen Planänderungen klar ersichtlich. Fünf Kilo weniger am Körper, aber einige Gehirnwindungen mehr.

Entspannt und doch irgendwie aufgeladen ist der Alltag nicht mehr das was er einmal war. Je weiter man weg fährt und je mehr man die eigene Komfortzone verlässt desto näher kommt man doch zu sich selbst.

September 18, 2009

Ahhh Unordnung!

1. Unordnung

Wie es meine Angewohnheit so ist, muss ich einfach manche Dinge immer am letzten Drücker machen damit ich ja viel Stress habe. Deswegen hab ich gestern auch den halben Abend damit verbracht meine Dokumente zu durchsuchen. Dabei ist mir wieder einmal aufgefallen wie viel Klump sich auch dort im Lauf der Zeit angesammelt hat.

Früher hab ich echt jede Rechnung aufgehoben die nicht eine Essensrechnung war. Jetzt wird mir das zum Verhängnis wenn ich etwas suche. Deswegen hab ich mir ganz fix vorgenommen alles auszumisten was sich in den Dokumenten so versteckt. Aber das mach ich nachdem ich in Norge war und nicht jetzt. Jetzt hab ich andere Dinge zu tun.

2. Norge

Wer hätte gedacht, das so ein großer Rucksack schon voll ist, wenn ein Zelt ein Schlafsack und eine Matte drinnen ist. Ich hab mich so gefreut, dass ich da so tolle Sachen hab, und dann sind die noch immer viel zu groß für meinen Geschmack. Naja, wenigstens muss ich nicht alles alleine tragen. Die leichten Sachen kann ich ja auslagern. Es erstaunt mich aber trotzdem wie viel Zeug da so in dem Rucksack ist. Ach ja und bevor ichs vergesse, ich empfehle jedem der seine Jacke/Hose/Handschuhe neu impregnieren will das nicht in der nähe der eigenen vier Wände zu tun. Gehts am besten zum Nachbarn, oder auf eine Terasse. Das Zeug stinkt nicht nur erbärmlich, es verteilt sich auch unglaublich schnell. Mein ganzer Balkon ist jetzt wasserabweisend.

Wo wir schon bei Tipps sind, ein Freund hat mir geraten im Falle eines Wikingerangriffes in Norwegen einfach eine Flasche Strohrum nach dem Attackierenden zu werfen. Soll besänftigend wirken. Jetzt muss ich mir nur noch überlegen wie ich das durch den Zoll bringe. Äxte darf man übrigens auch nicht mehr als Handgepäck einchecken, die Norweger sind auch nicht mehr das was sie mal vor ein paar hunder Jahren waren.

Und, Oh nein!, ich hab grad die Toblerone auf meinem Schreibtisch entdeckt. Ich hoffe ich werde beim wandern jede menge Gewicht verlieren, sozusagen als vorbau für die Vanillekipferlzeit die jetzt kommt.

So, auch bei diesem Post herrscht heute Unordnung, ich habe erfolgreich mein Problem auf das Internet projeziert. Ätsch

September 15, 2009

Von den Vorteilen des Ausräumens

Gestern war ein sehr guter Freund bei mir. Der Mathias richtet gerade seine erste Wohnung ein und hat eine Menge um die Ohren. Ich hab mich natürlich gefreut, weil das immer eine tolle Angelegenheit ist wenn man das erste Mal die eigenen vier Wände betrachtet. Es ist schon ein paar Jahre her, aber ich erinnere mich noch ganz genau wie er damals mit seinem Bruder gemeinsam in meiner ersten Wohnung geholfen hat. Wir haben ausgemalt und Boden rausgerissen. Es war ganz toll. Später sind wir dann mit Wurstsemmeln am Boden gehockt und haben die Arbeit betrachtet.

Gestern also, konnte ich mich ein klein wenig für die damalige Unterstützung bedanken indem ich ihm Küchengerätschaften und Werkzeuge mitgeben konnte die ich nicht mehr benötige, aber für jemanden der gerade startet sehr wichtig sind. Normalerweise wollte ich diese doppelten Dinge für ein späteres Haus aufheben, aber ich bin überzeugt, dass sie jetzt ein weit besseres Zuhause gefunden haben.

Ich war glücklich das ich einem Freund helfen konnte und er war es offensichtlich auch.

September 14, 2009

Jetzt gehts also?

Kaum steht die neue Automesse vor der Türe, da kramen die netten Hersteller wieder ihre Concept Cars aus der Kiste. Was mich dabei stört? Eigentlich nichts. Da werden Elektroautos angepriesen, man schmeißt mit Abgaswerten um sich die einen Politiker der Grünen vor zehn Jahren in die Ekstase getrieben hätten aber die schlaue Frage bleibt stets unbeantwortet.

 Hallo Serienreife ?

Die tollen Autos haben wir schon mal gesehen, ich will den aber auch kaufen können. Und nein ich will keinen Vollhybrid (in sich selbst schon eine unglaubliche Wortkombination). Ich will ein Elektroauto. Es soll gut hundert Kilometer fahren können, für zwei Personen und dann nicht länger als zwei Stunden an der Steckdose verbringen.

Zusätzlich werfe ich mal die Frage auf, warum da jetzt so viele Autos vergestellt werden können, wenn vor zwei Jahren noch nicht ansatzweise Möglichkeiten geboten wurden. Jetzt gehts also ? In Hinblick auf diese Entwicklung kann ich nur sagen, dass ich die freie Marktwirtschaft als Motor der Entwicklung zwar nachvollziehen kann, aber die beste Möglichkeit uns als Menschen weiter zu entwickeln kann sie doch nicht bieten.

Aber immerhin, es geht vorwärts. Nicht mehr lange, so hoffe ich und wir können uns wirklich für ein Auto entscheiden das mit Strom fährt. Muss nur noch die Frage beantwortet werden wo der denn herkommt.

September 11, 2009

Gut, besser, Wenig

Ich hab es wieder mal. Der Rappel zum aufräumen und ausmisten hat mich erreicht. Wieder beginne ich die Wohnung nach unnötigen Dingen zu durchforsten um mein Leben einfacher zu gestalten. Ich weiß, das viele nicht nachvollziehen können warum ich immer mehr und mehr her gebe anstatt wie die Gesellschaft in Werbung und Lebensstil vorgibt immer mehr anzuhäufen. Für mich gibt es einfach zu viele Vorteile ein Leben ohne große Belastung zu führen. Darum werd ich immer mehr Zeug los.

Prinzipiell halten mich aber auch noch viele Gewohnheiten zurück um manche Dinge aufzugeben. Die wichtigsten Anker derzeit sind noch:

1. Emotionale Verbindungen mit Dingen aus meiner Vergangenheit.

2. Das Wissen um den finanziellen Aufwand den ich betrieben habe um manches anzusammeln

3. Angst davor in Zukunft nicht genug zu haben, oder etwas dringend zu brauchen.

Die Lösungsansätze die das Tau zu diesen Grundankern lösen können sind:

1. Die Emotion bleibt auch in wenigen Gegenständen bestehen, ich brauch nicht alle 32 Stofftiere meiner Kindheit aufheben. Eines reicht um mich an schöne Stunden zu erinnern. Und dann kann ich es auch dorthin stellen wo ich es immer wieder sehe und kurz erinnern kann.

2. Das Geld werd ich jetzt nicht mehr zurück bekommen, und wenn ich diese Gegenstände, das Gewand oder die technischen Schnickschnacks jetzt loswerde habe ich irgendwann auch die negativen Gedanken daran abgeschüttelt.

3. Ich bin ein einfallsreicher und fähiger Mensch, mir wird auch in Zukunft eine Lösung einfallen wie ich ohne so lebensnotwendige Dinge wie zwei weitere Toaster oder zehn Steakmesser auskommen kann.

Ich fang mal wieder mit dem an was ich jeden Tag dabei habe. Mein Geldbörsel. Ich hab mir mal überlegt was ich wirklich jeden Tag brauche und was ich eigentlich nie benötige. Derzeit sind da jetzt nurmehr folgende dinge drinnen.

Meine Bankomatkarte, meine Fitnesscenterkarte und etwas Bargeld.

Aus

September 8, 2009

Auf nach Norwegen

Bald ist es soweit, dann steig ich mit wunderhübsch schlauer Begeleitung in den Flieger und erkunde ein neues Land.

Es geht ab nach Norwegen. Aber nicht in irgendein Hotel, oder ein Zimmer sondern eher in eine Hütte, aber hauptsächlich in ein Zelt. Wir gehen wandern und das nicht im eigenen Land. Ich weiß noch nicht genau wo es in Norwegen dann hingeht, aber es wird sicher ein Spaß. Das mit dem nicht so genau wissen, gehört ja auch dazu. Ist dann gleich viel abenteuerlicher.

Mal raus gehen aus der Komfortzone. Mal was neues machen und nicht immer den gleichen Schmarrn. Dann ist es spannend. In Norwegen haben die ja eine sehr gut ausgebaute Wanderkultur mit Selbstversorgerhütten und netten Gebieten. Entweder es verschlägt uns nach Hardangervidda oder nach Jotunheimen. Das eine ist ein Hochplateau mit Rentieren Seen und Hügellandschaft , das andere ist eher was für kraxler mit vielen Bergen und tollen Aussichten. Eigentlich würd ich ja gerne beides machen, aber vierzehn Tage sind leider sehr schnell um.

Bin schon gespannt wie ein flitzebogen ob die Landschaft das hält was die Reiseberichte bis jetzt versprechen. Aber natürlich ist auch die Frage wie gut die Ausrüstung alles aushält. Und natürlich die Kondition. Aber an der arbeite ich ja noch.

September 2, 2009

Selbst ist der Mann

So, bald geh ich campen in die Wildnis von Italien. Besser gesagt auf den Campingplatz von Lignano Sabbiadoro oder irgendwo ähnlich in Norditalien.

Um mich besonders auf dieses harte Leben ohne Bett, Fenster und vor allem persönlichen Porzelanthron vorzubereiten habe ich ein paar Dinge gekauft die mir das Leben erleichtern sollten.

Erstens, einen Gaskocher den ich immer überall dabei haben kann weil er klein und leicht ist. Zweitens eine tolle Isomatte und einen Schlafsack mit -1 Grad Komforttemperatur. An der Adria ist es ja um diese Jahreszeit besonders kühl. Zelt hab ich mir ausgeborgt, weil ich mal eines von den tollen modernen Leichtgewichten testen will.

Des weiteren hab ich natürlich eine Rolle Klopapier für den Notfall dabei und auch ein literarisch ansprechendes Werk. Conan der Barbar, das Comic. Wenn ich es jetzt noch schaffe nicht auf meine Zahnbürste zu vergessen könnte ich dort wirklich den Unbilden des harten Lebens im Outback gewachsen sein.

Hinfahren werd ich entbehrungsreich mit einer Fiatkutsche, da ja mein Toyota mittlerweile schon jemand anderem Freude bereitet. Das mit dem Auto ist aber nicht so schlimm, denn obwohl die Pannenstatistik eindeutig für den Toyota spricht so bin ich mit dem Fiat zumindest im Herstellerland wei besser mit Werkstätten versorgt. Nicht dass etwas passieren sollte, aber man weiß ja nie.

So, ich melde mich hiermit gehorsamts ab und zähle die Stunden bis ich einen herrlich frischen Espresso direkt im Land der runden Teigscheiben genießen kann.

August 27, 2009

Juhu ich lebe …wieder

So, alles in allem eine sehr erfolgreiche Woche. Zurück vom Kurzurlaub in der Anderswelt.

Dort hab ich eine Menge Spaß gehabt Wasserpfeife geraucht und mich mehr oder weniger entspannt.

Ich war wieder mal in Parndorf, dem Outletcenter in dem ich eigentlich nie etwas finde weil mir das trotz der billigen Angebote meist noch immer zu teuer ist. Schön das die Jean nurmehr siebzig euro statt hundertvierzig kostet, aber ich werds trotzdem nicht kaufen. Vielleicht oder, eigentlich ganz sicher, bin ich für aktuelle Mode nicht die richtige Zielgruppe.

Aber ich hab dann doch noch was gefunden wo ich mein Geld loswerden konnte. Es gibt nämlich auch einen Timberland Outlet store. Das war genau mein Ding. Lauter Schuhe (ich weiß jetzt solte ich mein Geschlecht kontrollieren) und alle aus Leder und oder Goretex. Alles sehr haltbare Gegenstände. Und ich steh auf haltbar. Endlich hab ich so nun Wanderschuhe gefunden die hoffentlich meinen Anforderungen gerecht werden. Unten aus Leder und weiter oben zur Belüftung aus Goretex. Das ganze von Timberland ist an sich schon eine Qualitätsansage.

Dann hab ich noch ein praktisches Sweatshirt mit einrollbarer Kapuze bekommen. Das zu dem Preis wo ich normalerweise ein qualitativ viel schlechteres gekauft hätte. Zu guter letzt hab ich noch Socken gekauft. Ich weiß, das klingt jetzt alles nicht so späktakulär, aber für mich war es definitiv eine tolle Sache, weil ich mir so die wichtigsten Dinge für den baldigen Trip nach Norwegen zusammen geklaubt habe. Jetzt brauch ich nurmehr einen Flug und dann ist alles paletti.

Ach ja und ein gutes Kochgeschirr für die Verpflegung.

Aber das ergibt sich sicher noch.

Der Rest der Woche war nicht so berauschend, weil mir am Montag das Brathendl zwar gut geschmeckt hat, aber halt nicht ganz so toll für den Magen war. Hab halt zwei tage auf dem Porzelanthron verbracht. Naja, ist Vergangenheit.

Jetzt gehts ja wieder bergauf.

August 18, 2009

3, 2, 1, Race…

Es ist soweit. Vorige Woche am Donnerstag hab ich mein Auto verkauft. Endlich ist es geschafft. Damit sind gleich mehrere  Ziele auf einmal erledigt worden.

Erstens hab ich meine laufenden Kosten pro Monat um gute 300 € verringert.

Zweitens bin ich einen Posten los der gebundenes Kapital bedeutet, das ich an anderer Stelle dringend benötige (Kredit)

Und zu guter letzt hab ich auch noch mein Konto ausgleichen können.

Checkpoint reached! Time extended

Selbstverständlich hätt ich auch weiterhin gerne mein auto behalten, aber die angeführten Punkte wiegen so viel mehr, dass ich nicht lange überlegen muss. Den Tausch würd ich jederzeit wieder machen.

All diese Dinge sind der Grund warum ich eigenlicht nicht traurig darüber bin jetzt kein Auto mehr zu haben, sondern mich freue. Weniger besitzen heißt mehr Freiheit zu haben, weniger Sorgen und weniger Verpflichtungen.

Aber nicht nur die schnellen Vorteile sinds, die mir gefallen, sondern auch die Perspektiven für die Zukunft. Durch den großen Broken an Geld kann ich meinen Kredit wirklich ordentlich verkleinern und durch die gesunkenen Monatskosten bin ich im Stande noch mehr jedes Monat zurück zu zahlen. Also wenn alles klappt bin ich bis Ende des Jahres vielleicht ganz weit unten mit dem Kredit. Vielleicht, eventuell und möglicherweise bin ich dann auch ganz fertig, aber das heb ich mir einfach zum träumen auf.

Goal?

Sportlich bin ich jetzt auch noch mehr angehalten etwas zu tun. Ich kann mehr mit dem Fahrrad fahren, weil ich das Auto nicht als Alternative habe. (manchmal muss man sich selber überlisten)

Und ich gehe wieder mehr zu fuß /fahre öffentlich und kann mehr lesen.

Schließlich und endlich freue ich mich, meinen ökologischen Fußabdruck wieder ein Stück kleiner gemacht zu haben.